Material liegt im Weg
Kartons, Füllmaterial und Klebeband stehen verteilt im Raum. Mitarbeitende laufen, bücken sich, suchen – statt zu packen.
Leistung · Packtische
PackFlow plant Packplätze passend zu Produkten, Mengen und Abläufen. Als bevorzugte Basis setzen wir auf die modularen Systeme von Rocholz – herstellerunabhängig und immer mit Blick auf die beste Lösung.
Ausgangslage
Die meisten Packplätze sind über Jahre gewachsen: ein Tisch, daneben Kartons auf Paletten, das Klebeband irgendwo. Jeder Griff, der zu weit ist, kostet Sekunden – bei jeder Sendung. Erkennst du eine dieser Situationen wieder?
Kartons, Füllmaterial und Klebeband stehen verteilt im Raum. Mitarbeitende laufen, bücken sich, suchen – statt zu packen.
Dieselbe Sendung dauert mal zwei, mal fünf Minuten. Ohne festen Ablauf am Platz ist Leistung nicht planbar.
Falsche Arbeitshöhe, schwere Kartons vom Boden, Drehen und Strecken. Das führt zu Ausfallzeiten – und zu Fluktuation.
Das Volumen wächst, die Halle nicht. Durchdachte Packplätze holen aus derselben Fläche mehr Sendungen pro Stunde.
Saisonkräfte und Schichtwechsel brauchen Plätze, die sich in Sekunden anpassen lassen und sich selbst erklären.
Die günstigste Gelegenheit, Materialfluss und Packplätze von Anfang an richtig zu setzen – statt später umzuräumen.
Unser Ansatz
Er ist eine Packstraße auf kleinstem Raum.
An jedem Packplatz laufen dieselben Schritte ab: Karton greifen, aufrichten, befüllen, polstern, verschließen, wiegen, etikettieren, abgeben. Wie weit jeder Griff ist, in welcher Höhe gearbeitet wird und ob das Material nachläuft, entscheidet über die Packzeit pro Sendung.
Deshalb planen wir nicht den Tisch, sondern den Ablauf am Tisch: Welche Kartonformate müssen in Griffweite sein? Wo kommt das Füllmaterial her? Wo geht die fertige Sendung hin? Erst daraus ergibt sich, welche Module ein Packplatz braucht – und welche nicht.
Aufbau
Ein modularer Packtisch wächst mit dem Bedarf. Wähle eine Ausbaustufe und tippe auf ein Modul, um zu sehen, was es leistet – und wann es sich lohnt.
Der Packplatz für den laufenden Versand: Material in Griffweite, Waage und Etikettendrucker am Platz, fertige Sendungen laufen über die Rollenbahn ab.
Ab etwa 100 Sendungen pro Tag und Platz, sobald Wiegen, Etikettieren und Abgeben nicht mehr nebenbei laufen sollen.
Nicht jeder Packplatz braucht jedes Modul. Wir konfigurieren, was dein Ablauf verlangt.
Systempartner
Herstellerunabhängig heißt nicht beliebig. Es heißt: Wir empfehlen, was rechnerisch und praktisch passt. Bei Packtischen ist das häufig ein System der Rocholz GmbH – aus drei Gründen.
Vier Systemlinien, ein Baukasten: Passend starten, flexibel erweitern – genau dann, wenn dein Volumen wächst.
Je nach Linie manuell, per Kurbel oder elektrisch höhenverstellbar. Kurze Griffwege und flexibel positionierbare Halter sorgen für ergonomisches Arbeiten im Sitzen und Stehen.
Bewährte Fertigung, langfristig verfügbare Ersatzteile und Systeme, die mit deinem Versand wachsen.
Und wenn Rocholz nicht passt? Dann sagen wir dir das. Für Sonderfälle prüfen wir andere Hersteller. Die Empfehlung folgt dem Bedarf, nicht dem Katalog.
Wirtschaftlichkeit
Ein Packtisch ist im Vergleich zu einer Packstraße eine kleine Investition. Gerade deshalb lohnt sich der Blick auf die Sekunden: Sie fallen bei jeder Sendung an, an jedem Platz, jeden Tag.
Heute
Optimiert
Potenzial
Investition
Beispielhafte Zahlen zur Veranschaulichung: 40 Sekunden weniger je Sendung, 250 Arbeitstage. Deine tatsächlichen Werte ermitteln wir aus deinen Mengen, Formaten und dem heutigen Ablauf.
Dein Gewinn
Alles in Griffweite, nichts auf dem Boden. Die Sekunden summieren sich bei jeder Sendung.
Richtige Arbeitshöhe, kein Heben vom Boden, Sitz- und Steharbeit im Wechsel. Das senkt Ausfallzeiten.
Waage und Etikettendrucker am Platz, fester Ablauf: falsche Etiketten und Nachwiegen entfallen.
Identische Plätze erklären sich selbst. Saisonkräfte sind am ersten Tag produktiv.
Neue Formate, mehr Volumen, ein Scanner dazu: Module werden nachgerüstet, der Tisch bleibt.
Packzeit vorher, Packzeit nachher. Du siehst, was die Investition gebracht hat – in Minuten und Euro.
Der größere Zusammenhang
Ein Packplatz ist die erste Stufe. Wachsen die Mengen, werden einzelne Schritte technisch unterstützt: Kartonaufrichter, Verschließer, Fördertechnik. Die Packtische von heute sollten dann nicht im Weg stehen, sondern Teil der Linie werden.
Und egal wie gut der Platz ist: Zu viele Kartonformate machen jede Ablage voll und jeden Griff länger. Wer Formate reduziert, bevor er Plätze plant, baut kleiner – und packt schneller.
Wir planen die Packstraße in Stufen – von manuell optimiert bis automatisiert.
Wir prüfen Kartonformate, Materialien und Mengen – vor der Investition in Lagerausstattung.
Loslegen
Ein Foto von deinem heutigen Packplatz sagt mehr als jede Beschreibung. Schick uns, was vorhanden ist. Den Rest klären wir gemeinsam.
FAQ
Die Spanne ist groß: vom einfachen Grundtisch bis zum elektrisch höhenverstellbaren Komplettpackplatz mit Rollenbahn, Waage und IT-Ausstattung. Entscheidend ist nicht der Listenpreis, sondern die eingesparte Zeit pro Sendung. Wir stellen dir beides gegenüber, bevor du entscheidest.
Herstellerunabhängig heißt: Wir empfehlen, was rechnerisch und praktisch passt. Bei Packtischen ist das häufig ein System von Rocholz, weil die Systeme modular, nachrüstbar und in vielen Ausbaustufen verfügbar sind. Passt eine andere Lösung besser, sagen wir dir das.
Arbeitet dauerhaft dieselbe Person am Platz, reicht meist eine manuelle Einstellung beim Aufbau. Wechseln die Mitarbeitenden im Schichtbetrieb oder mehrmals täglich, rechnet sich die elektrische Verstellung: Jede Person fährt in Sekunden auf ihre Höhe.
Ja. Modulare Systeme wie SYSTEM 2000 oder SYSTEM FLEX lassen sich um Ablagen, Rollenhalter, Waagen, IT-Halterungen oder Beleuchtung erweitern. Wir prüfen zuerst, ob deine vorhandenen Tische erweiterbar sind, bevor wir neue vorschlagen.
Du brauchst kein fertiges Konzept. Hilfreich sind Angaben zu Produkten, Sendungen pro Tag, Anzahl der Packplätze und dem heutigen Ablauf. Fotos vom aktuellen Packplatz kannst du direkt mitschicken – sie sagen oft mehr als jede Beschreibung.